Augendiagnose / Irisdiagnose
Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnose, sie ersetzt weder die ausführliche
Anamnese noch weitergehende Untersuchungen !
An keiner Stelle, nicht einmal bei den Fingerabdrücken, unterscheiden sich Menschen so sehr wie in ihren
Augen. Eine starke Vergrößerung von ihnen erinnert an eine Landkarte, kein Auge gleicht einem anderen.
Augendiagnose, die Kunst Informationen aus dem Auge zu deuten, ist sehr alt. Die moderne Augendiagnose geht
auf den ungarischen Arzt Dr. Ignaz Peczely ( 1826- 1911 ) zurück.
Augendiagnostiker können Zeichen erkennen und deuten.
Ein gesundes Organ macht keine Zeichen, wohl aber ein krankes, leistungsschwaches , akut gefährdetes oder
belastetes Organ.
Mit der Farbe und der Struktur der Augen lassen sich angeborene Belastungen ( Konstitution) einwandfrei
bestimmen. Gerade diese Hinweise zusammen mit den Zeichen, die im Laufe des Lebens noch hinzu kommen, bieten die Möglichkeit, ganz individuelle
Rezepte und Behandlungen anzubieten.
Homöopathische, pflanzliche oder biochemische Mittel und/oder Tees zur Vorbeugung eingenommen, können dann
die Gesundheit erhalten, wenn die Augendiagnose rechtzeitig erfolgte, so daß die Krankheitsneigung zwar erkannt wurde, aber durch die rechtzeitig
Einnahme von individuellen
Rezepturen / Medikamenten gegengesteuert werden kann.
Ist bereits ein Schaden oder eine Belastung entstanden, kann die Augendiagnose wichtige Informationen für die
weitere Behandlung geben, um zu lindern oder die Erkrankung aufzuhalten.
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