Naturheilpraxis Ingrid Boller, Heilpraktikerin
 

Dornmethode

Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist eine relativ neue Methode zur Heilung von Erkrankungen und/oder Linderung von Schmerzen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Die Dorn-Methode wird bislang noch nicht von vielen Therapeuten angewendet.

Von der Wirbelsäule aus werden alle Organe und Funktionen im Körper gesteuert, denn jeder Wirbel ist über das Nervensystem mit ganz bestimmten Organen im Körper verbunden. Die Wirbelsäule trägt den Kopf, die Schultern und die Arme. Sie ist über das Kreuzbein mit dem Becken verbunden, und dieses wiederum mit dem Hüftgelenk und den Beinen.

Das Knochengerüst sollte symmetrisch und statisch ausgewogen sein. Leider verschieben sich immer wieder Wirbel aus ihrer idealen Positon im Laufe der Jahre. Dadurch entstehen dann für bestimmte Organe oder Gebiete Energieblockaden.

Folgen können z.B. Schmerzen im Rückenbereich autreten und auch Bewegungseinschränkungen. Es können aber auch andere Störungen im Körper entstehen, wie z.B.

-Kopfschmerzen
- Sehstörungen
- Schwindel
- Atembeschwerden
- Müdigkeit, Erschöpfung
- Leber-Gallebeschwerden
- Schlaflosigkeit
- Bluthochdruck
- Hörstörungen

und vieles mehr, je nach Lokalisation der Blockaden

Der erfahrene Heilpraktiker erfühlt mit geübter Hand die Fehlstellungen der Wirbel und korrigiert diese. Der Dorn-Therapeut beurteilt während der Behandlung nicht nur die Fehlstellungen der Wirbel, sondern auch Muskelverhärtungen, Hautverfärbungen, gequollene Gewebsbereiche, Myogelosen usw.

Auch psychische Belastungen und Streß können die Ursache für verschobene Wirbel bzw. Blockaden sein.

Angefangen mit oftmals erheblichen Beinlängendifferenzen (Störung der Statik) können diese dann zu großen Problemen mit den Hüftgelenken, den Knie-Sprunggelenken, Blockierungen einzelner Wirbel bis hoch zum Kopfgelenk gehen.

Mit der Technik der Dornmethode werden ein Beckenschiefstand korrigiert, verschobene Wirbel ertastet und mit gezieltem Druck während einer langsamen rhythmischen Eigenbewegung des Patienten gefahrlos und nahezu schmerzfrei eingerichtet, wobei die Bänder und Sehnen nicht überlastet werden.